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Burnout-Prävention für Personal im Gesundheitswesen

Die Steuerung unterschiedlicher Ansprüche im sich verändernden Gesundheitssektor stellt Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger und Altenbetreuer sowie Kliniken und Organisationen vor vielschichtige Herausforderungen.

Kostenorientierung und Professionalisierung im Gesundheits- und Sozialsektor schreiten fort und zwingen Mitarbeiter und Institutionen zu erheblichen Anpassungen hinsichtlich traditioneller Rollenmuster und Arbeitsformen. Betriebswirtschaftliche Anforderungen wie Kosten-Nutzen-Denken, Fallpauschalen, Pflegeschlüssel, Flexibilität, Mobilität, Überprüfbarkeit, Dokumentation bedrängen klassische Werte und Arbeitsweisen der helfenden Berufe.

Außerdem entsteht auch außerhalb der herausfordernden Beruftätigkeit durch die zunehmende Erwerbsarbeit beider Partner ein hoher Abstimmungsbedarf, dessen Klärung durch rollentypische Verhaltensmuster erschwert wird. Überdies haben Frauen und Männer unterschiedliche Probleme mit der Balance von Beanspruchung und Erholung.

Vor diesem Hintergrund enthält eine unzulängliche Gestaltung der Anforderungen von Beruf, Familie, Freizeit, eigener Gesundheit und Weiterbildung zusätzliches Konflikt- und Krankheitspotential.

Als Zustand seelischer Erschöpfung, negativer Einstellung zur Arbeit und reduzierten Selbstwertgefühls ist das Burnout-Syndrom die Folge eines gestörten Gleichgewichts zwischen Arbeits- und Lebenssituation sowie eigenen Wünschen und Bedürfnissen. Es beeinträchtigt  Arbeitsqualität, Arbeitszufriedenheit und Leistungsvermögen erheblich.

Betriebliche Gesundheitsförderung kann auch in den helfenden Berufen vorbeugen, indem die Mitarbeiter lernen, sich gesundheitsgerechter zu verhalten und, indem die Institutionen Ärzte und Pflegepersonal bei der schwierigen Balance  Beanspruchung-Erholung-Bedürfnisse unterstützen.

Angebotsbeschreibung

Das Training ist - je nach Absprache mit dem Auftraggeber - ein Kompaktangebot für 8 bis 12 Teilnehmer aus den helfenden Berufen zur Burnout-Prävention unter dem besonderen Gesichtspunkt der Vereinbarkeit von Beruf,  Familie und Freizeit. Die Kurse werden in der Regel  in Doppelmoderation durchgeführt.  Es wird mit Information, Reflexion, erlebnisfördernden Methoden, Entspannung und Bewegung ressourcenorientiert gearbeitet. Besonderen Wert legen wir auf den ausführlichen Transfer in den Berufs- und Lebensalltag.

Unterschiedlichen Herausforderungen werden insbesondere dann zu Belastungen, wenn sie nicht in Übereinstimmung mit den eigenen Lebenszielen und Werten stehen. Unsere Trainings anerkennen Herausforderungen, werten sie positiv und stärken durch Konzentrierung auf die persönlichen Lebensziele und Wertmaßstäbe die psychomentalen Ressourcen zur Bewältigung der beruflichen Herausforderungen.

 

Zielsetzung

Ziel ist ein effizientes, individuelles Ausbalancieren eigener Bedürfnisse und Ansprüche im Spannungsfeld von Beruf, Familie und Freizeit (Work-Life-Balancing)  zur Vermeidung von stressabhängigen Krankheiten und Burnout und zur Erhaltung von Arbeitszufriedenheit und Arbeitsqualität. Im Zentrum steht die Stärkung von Achtsamkeit, Motivation und Leistungsfähigkeit sowie die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit.

Wir sind zu erreichen

unter 040 / 500 49 207  und   kontakt(at)burnout-stop.de

Burnout-Stop
Ilona Wilhelms, Dipl. Ing., Dipl. Psych.
Weidenallee 2 B  -  20357 H a m b u r g